IJOS - BLOG

Institut für Jugendrecht, Organisationsentwicklung und Sozialmanagement

Archiv für die 'Fördermittel' Kategorie

Förderprojekt: www.unternehmens-wert-mensch.de

Samstag 15. Dezember 2012 von Frank Plaßmeyer

Die Internetseite www.unternehmens-wert-mensch.de wurde vor wenigen Tagen neu gestartet.

Neben vielen Informationen und Materialien zum Förderprogramm finden Sie dort auch den bundesweiten Fachberaterpool. Die IJOS GmbH ist hier für die Modellregionen Münsterland und Osnabrück als Fachberater autorisiert.

Im Zentrum des Programms unternehmensWert:Mensch steht die Förderung von Informations- und Beratungsleistungen in 16 Modellregionen. KMU wird in der laufenden Phase ermöglicht, Fachberatungen zu folgenden vier Handlungsfeldern in Anspruch zu nehmen:

  • Strategische Personalführung
  • Chancengleichheit und Diversity
  • Arbeitsfähigkeit und Gesundheit
  • Wissen und Kompetenz
Wenn Sie an einer geförderten Personalentwicklungsberatung interessiert sind, so stehen wir Ihnen gerne für Ihre Rückfragen zur Verfügung.

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IJOS-Fortbildungsprogramm 2013

Dienstag 20. November 2012 von Frank Plaßmeyer

Unser neues Fortbildungsprogramm für das Jahr 2013 ist ab sofort abrufbar.

Unsere bewährten Fortbildungen, Intensivseminare und Workshops greifen aktuelle Trends und Besonderheiten der Jugendhilfe- und Behindertenhilfe auf und vermitteln Fach- und Führungskräften modernes Expertenwissen. 40 ausgesuchte Veranstaltungen mit erfahrenen Referentinnen und Referenten bieten Ihnen qualitativ hochwertigen Input.

Ab sofort kann unser neues Fortbildungsprogrammheft für das Jahr 2013 hier als Pdf-Datei (3,6 MB) geladen werden.

Gerne nehmen wir schon jetzt Ihre Anmeldungen entgegen. Hier finden Sie unser Anmeldeformular.

Gerne senden wir Ihnen unseren Fortbildungskatalog auch in gedruckter Form zu.

Ansprechpartnerin im IJOS - Büro ist Frau Elisa Kopitzki (Tel.: 0540140847).

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Eigenkapital-Förderprogramm der KfW

Dienstag 13. März 2012 von Frank Plaßmeyer

Ein neues Beteiligungs-Förderprogramm der KfW.

Die KfW stellt im Rahmen eines neuen Förderprogramms gemeinsam mit einem (notwendigen) Partnerinvestor Beteiligungskapital für Wachstumsfinanzierungen von Sozialunternehmen zur Verfügung. Gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen, die mit einem unternehmerischen Ansatz und mit einem innovativen Geschäftsmodell gesellschaftliche Probleme in Deutschland (z.B. in den Bereichen Bildung, Familie, Umweltschutz, Armutsbekämpfung, Integration) lösen wollen. Ziel ist es, Sozialunternehmen in der Wachstumsphase zu unterstützen und das erforderliche Eigenkapital zur Verfügung zu stellen. Die Förderung erfolgt als Beteiligung.

Beteiligungsform und Beteiligungskonditionen der KfW richten sich vorrangig nach denen des Partnerinvestors. Die Investitionshöhe der KfW beträgt i.d.R. mindestens 50.000 und maximal 200.000 EUR pro Unternehmen.

Hier geht es zu den ausführlichen Informationen.

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Projekt gesucht: familie@unternehmen.NRW

Mittwoch 29. Juli 2009 von Dr. Michael Seligmann

Förderwürdige Kooperationsprojekte von Kinder- und Jugendhilfe mit Unternehmen werden in NRW gesucht. Es können auch Projekte sein, die auf eine Familienfreundlichkeit in einem Unternehmen der Kinder- und Jugendhilfe abzielen, oder Erkenntnisse aus der pädagogischen Forschung in solchen Unternehmen umsetzen wollen.

Eingereicht werden können PROJEKTE, die noch nicht begonnen haben, bis zu zwei Jahren laufen dürfen, abgegrenzt sein müssen.

Inhalte:

  1. Familienfreundliche Personalpolitik
  2. Familienfreundliche Unternehmenskultur durch z.B. Informations- und Sensibilisierungsmaßnahmen
  3. Familienfreundliche Unternehmensinfrastruktur
  • Service für Familien (Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen)
  • Neue Ansätze der Betreuung (betriebliche bzw. betrieblich unterstützte Kinderbetreuung, Pflege etc.)
  • Schulkinderbetreuung (Nachmittags-, Notfall- und Ferienangebot)

Projektskizzen müssen bis zum 15.10.2009 eingereicht werden. Die Auswahl erfolgt bis Ende Januar 2010.

Ein Eigenanteil von mindestens 50% ist Voraussetzung. Die Gesamtfinanzierung muss unter Einbeziehung der Eigenbeteiligung erkennbar gesichert sein. Die Förderung erfolgt nach dem Prinzip der Zusätzlichkeit. Mit Hilfe der Förderung können in der Regel nur Sach- und Personalkosten erstattet werden, die unmittelbar durch das Projekt entstehen. Laufende Geschäftsausgaben sind nicht förderfähig. Um die nötige Eigeninitiative der Akteure belegen zu können, muss im Rahmen der Projektskizzen dargelegt werden, wie sie nach Ablauf einer Förderung ohne weitere öffentliche Hilfen finanziert und weitergeführt werden sollen. Entsprechende Erklärungen der Akteure sind beizufügen. Kooperationsvorhaben, vor allem solche, die die Überführung von Forschungsaktivitäten und -ergebnissen in marktgerechte Produkte zum Gegenstand haben, werden grundsätzlich vorrangig gefördert. Die Partner müssen ihre Rechte und Pflichten in einem Kooperationsvertrag regeln. Für die Beteiligung am Wettbewerb ist ein Letter of Intent ausreichend.

Weitere Informationen findet man hier.

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Fördermittel für die Personalentwicklung

Samstag 21. März 2009 von Frank Plaßmeyer

Jetzt dem Fachkräftemangel begegnen! Mit dem Erlass der Richtlinie zur Personalentwicklung in der Sozialwirtschaft am 13.03.2009 fördert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales Personalentwicklungsprojekte, die geeignet sind, eine hohe Qualität sozialer Dienstleistungen in der Sozialwirtschaft sicherzustellen. Frei-gemeinnützige Träger, die einem der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege angehören, sowie sonstige gemeinnützige Träger, die in der Sozialwirtschaft aktiv sind, können ihre Projektvorschläge bis zum 06.04.2009 bei der Regiestelle BAGFW einreichen.

Im Rahmen der Richtlinie zur Personalentwicklung in der Sozialwirtschaft sind Vorhaben in folgenden Bereichen zuwendungsfähig:

  • Berufsbegleitende Qualifizierung, Beratung und Coaching zur Verbesserung und Sicherstellung der Anpassungs- und Beschäftigungsfähigkeit insbesondere älterer Fach- und Führungskräfte; Qualifizierung von Personalverantwortlichen und Führungskräften zu Themen altersgerechter Personalentwicklung
  • Entwicklung von Konzepten zur Einführung gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen in Einrichtungen der Sozialwirtschaft insbesondere mit dem Ziel, die Verbleibsdauer im Beruf für Kräfte im Pflegebereich zu erhöhen
  • Gezielte Konzepte zur Sicherung und stärkeren Gewinnung von qualifiziertem Fach- und Führungskräftenachwuchs in der Sozialwirtschaft, insbesondere auch von Personen mit Migrationshintergrund und aus dem Bereich benachteiligter junger Menschen
  • Qualifizierende Unterstützung von Personalverantwortlichen und Führungskräften bei der Entwicklung und Umsetzung von Konzepten der Personalgewinnung und Personalbindung angesichts drohenden Fachkräftemangels; Qualifizierung von Führungskräften in Diversity Management
  • Qualifizierung von Personalverantwortlichen und Führungskräften in den Themen Bildungsbedarfsanalyse, Bildungsplanung und Bildungsberatung zur Verbesserung der Beteiligung am Lebenslangen Lernen in Unternehmen, Diensten und Einrichtungen
  • Unterstützung und Qualifizierung von Frauen in Führungspositionen

Aus meiner Sicht macht es durchaus Sinn, sich am Interessenbekundungsverfahren bereits in der ersten Phase zu beteiligen. Hier finden Sie ausführliche Informationen. Ihnen fehlt die Projektidee? Kein Problem, sprechen Sie uns doch einfach an.

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Förderprogramme Jugend und Beruf

Donnerstag 18. Dezember 2008 von Frank Plaßmeyer

Die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung in NRW (G.I.B.) hat eine neue 24-seitige Arbeitshilfe veröffentlicht. Diese gibt eine schnelle Übersicht über zentrale Förderinstrumente des Landes Nordrhein-Westfalen, des Bundes, der Bundesagentur für Arbeit und der EU zum Handlungsschwerpunkt “Jugend und Beruf” und listet relevante Förderprogramme auf. Anschauen kann man sich die Arbeitshilfe hier.

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Zuschuss für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit

Freitag 31. Oktober 2008 von Frank Plaßmeyer

Seit dem 01. Oktober 2008 können Gründerinnen und Gründer, die vorher arbeitslos waren und Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB II oder SGB III) erhalten einen erheblichen Zuschuss für Beratungsleistungen bekommen. Diese besondere Förderung kann innerhalb des ersten Jahres nach der Gründung beantragt werden. 90 % des Beratungshonorars werden bundesweit als Zuschuss gezahlt. Das Netto-Gesamthonorar darf 4.000 Euro nicht überschreiten. Das maximal förderfähige Tageshonorar des Beraters beträgt 800 Euro (netto). Ich bin bei der KfW als Gründungsberater akkreditiert. Gerne erteile ich Auskunft darüber, ob und in welchem Umfang eine Beratung in Ihrem Fall sinnvoll ist und ob Sie Anspruch auf Förderung haben.

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